"Mutter Sprach" - ein Mamablog der anderen Art


Mütter tragen tonnenschwere Konzepte über gute Mutterschaft auf ihren Schultern. Mir war diese Last zu schwer - ich habe sie einfach abgeworfen. Heute kann ich sagen: Ich bin Mutter. Und ich bin frei.

 

Echte Gefühle statt heiler Familienwelt gibt es auf meinem Mamablog
Dem Bild einer sogenannten "guten Mutter" entspreche ich nicht.


Ich betrachte mich eher als Anti-Heldin - und 
vereine folgende Eigenschaften in mir:

 Ich schmeiße wahllos bunte mit weißer Wäsche zusammen.
- Kuchen backe ich mit Wut satt Liebe.
- Ohne meinen Kuschelhund kann ich nicht einschlafen.

 

 

Wenn ich mit dem Sohn kollidiere, entsteht ein neues Universum

 

 

Mein Antagonist ist der Sohn:

- Seine Superkraft: Meinen inneren Kinski zur Weißglut zu bringen.
-  Er bezeichnet sich selbst als Kommunist.
- Eines Tages will er auf Youtube durchstarten.

 Eines ist klar: Wenn solche extremen Gegensätze aufeinanderprallen, sind Eskalationen vorprogrammiert. 
Diesen zwischenmenschlichen Urknall zelebriere ich auf meinem Blog.

 

 

Episoden aus dem Leben einer unperfekten Mutter

 Meine Webseite  "Mutter Sprach" ging 2017 online.
Zwei Jahre später zog ich sie mit eigenem Design über Wordpress neu auf.

 

                                              

Alltag einer alleinerziehenden Mutter

 

 

Ich erschuf den Blog aus dem Bedürfnis heraus, meiner Kreativität und meinen Gedanken auf einer öffentlichen Plattform freien Lauf zu lassen. 

"Mutter Sprach" ist mein Herzstück und gibt Einblicke in meinen Alltag als alleinerziehende Mutter eines Sohnes.

Mutter Sprach Mamablog
Mutter Sprach Mamablog

Abschied vom überhöhten Mutterbild - ich zelebriere mein Chaos


 

Entlassen

 

Ich sitze im Homeoffice. Plötzlich spüre ich den Atem des Sohnes im Nacken.

 

"Was willst du?", frage ich.

 

Das Kind antwortet, indem es mit hervorschnellenden Pfoten eine Kombination auf meiner Tastatur drückt. Ein Datenfenster ploppt auf.

 

Ich habe keine Ahnung, was hier vor sich geht.

Der Sohn lacht sich scheckig.

 

"Dein Rechner ist völlig ausgelastet, obwohl du nur ein Schreibprogramm am Laufen hast", bringt er glucksend hervor.

 

Ich schmolle. Das Kind fährt unbeirrt fort.

 

"Der PC von Oma und Opa hat mehr drauf - RENTNER haben einen besseren PC als du!", gellt es in mein Ohr.

 

Langsam drehe ich meinen Bürostuhl in Richtung des Sohnes.

Er ist zwei Köpfe über mir und sieht herausfordernd zu mir hinunter.

 

"Du bist entlassen", zische ich zu ihm empor.

 

"Als was?"

 

"ALS SOHN!!"

 


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